Couchsurfing – Was ist das?

Posted in BLABLABLA, HOME by vvendy on Juni 3, 2010

Couchsurfing. Einige unter euch haben sicher schon einmal davon gehört. Vielleicht habt ihr sogar schon eure eigenen Erfahrungen mit dieser Plattform gemacht. Für alle, auf die das nicht zutrifft, werde ich nun ein bisschen erklären was Couchsurfing genau ist und was ich davon halte.

CouchSurfing is a worldwide network for making connections between travelers and the local communities they visit.

Mit diesem Satz wird jeder begrüßt, der die Startseite der Couchsufer betritt. Dabei wird euch wahrscheinlich direkt auffallen, dass die Seite nicht gerade mit einem professionellen Layout glänzt. Ich persönlich jedoch finde, dass genau dieses laienhafte die Seite noch authentischer macht. Denn beim Couchsurfen geht es nicht um eine super professionell aufgebaute Homepage. Es geht um die Sache selbst!

Aber was ist diese „Sache“ fragt ihr euch jetzt vielleicht. Wie der zitierte Satz schon sagt, es handelt sich dabei um eine Plattform für Reisende. Du planst eine Reise und hast keine Lust in einem Hostel oder Hotel zu wohnen? Dann ist Couchsufing genau das richtige für dich (wow, das klingt extrem nach Schleichwerbung… aber es stimmt einfach). Denn hier kannst du Kontakt mit Leuten aufnehmen, die dort wo du hinmöchtest wohnen und gerne jemanden ihre Couch zum schlafen anbieten.  Warum Irgendjemand einfach so einem Fremden einen Gefallen tun sollte? Weil es wirklich total interessant ist. Man lernt neue Leute kennen und bekommt die Möglichkeit vieles über die fremde Kultur zu erfahren.

Ich habe vor einigen Wochen selbst meine erste Erfahrung mit Couchsurfing gemacht und kann es wirklich nur weiterempfehlen. Hier meine persönliche Vor-und Nachteils – Liste über Couchsufing:

VORTEILE:

  • Man lernt neue, interessante Leute kennen, die man unter anderen Umständen vermutlich nie getroffen hätte
  • Vor Ort hat man direkt Kontakt zu „Einheimischen“, die sich auskennen und einem gegebenenfalls Insider Tipps geben können und je nachdem auf wen man stößt auch was mit einem unternehmen
  • Gut funktionierendes System, so dass man keine Angst haben braucht an irgendwelche Spinner zu geraten. Es funktioniert so ähnlich, wie das von eBay. Nachdem man bei einer Person „gesurft“ hat, schreiben sowohl der „Surfer, als auch die „Welle“ (also der Gastgeber^^) eine Referenz. Diese können natürlich nicht von einem gelöscht werden. So kann man vorher sehen, ob Leute mit der Person schon positive bzw. negative Erfahrungen gemacht haben und kann dementsprechend selektieren
  • Man spart Geld
  • Und zu guter Letzt. Man lernt die Kultur, auch wenn man nur ein paar Tage an einem Ort verbringt, meist wesentlich intensiver kennen, als wenn man die gleiche Zeit in einem Hotel verbringen würde

NACHTEILE:

  • Man kann natürlich trotz des gut funktionierendem Systems an irgendwelche Vollidioten geraten. Das passiert jedoch wirklich in den seltensten Fällen. Viele meiner Freunde sind schon lange bei Couchsufing aktiv und niemand hat je richtig schlechte Erfahrungen gemacht. Das Schlimmste was passieren kann, ist eigentlich, dass man sich nicht versteht. Aber ich finde hier gilt: No risk, no fun!

Basement Funk Orchestra – Kreuzberg macht Musik

Posted in HOME, MUSIC, RENDEZVOUS BERLIN, VIDEOS by vvendy on Mai 28, 2010

Das Kreuzberger „Basement Funk Orchestra“ entwickelt sich langsam aber sicher zu einem erfolgreichen Publikumsliebling – insbesondere seit ihrem spontanen Gig beim diesjährigen Karneval der Kulturen. Geplant war ursprünglich ein Auftritt auf einem der großen Umzugswagen. Als klar wurde, dass sich dies nicht in die Tat umsetzen lassen würde, ließen sich die Jungs nicht beirren und wiesen kurzerhand auf ihrer MySpace auf eine kleine Änderung hin: „ACHTUNG!!! Der Karneval findet MIT der BFO Crew statt, nur dass wir leider doch zuuu Untergrund für jeden Wagen sind. Wir machen unsere Show einfach auf der Straße! Hasenheide Ecke Lilienthalstrassen! Haltet die Augen offen! Wir spielen unser Programm so oft es Hände, Atem und Sicherung mitmachen.“

Der Erfolg blieb nicht aus. Die Massen feierten begeistert! Wer diesen geilen Auftritt aus irgendeinem Grund verpasst hat, kann sich ab sofort den kompletten Gig auf Basement Funk’s YouTube Channel ansehen! Hier ein kleiner Vorgeschmack:

Aber wie wurde eigentlich aus den 11 talentierten Jungs das „Basement Funk Orchestra“?

Die erste Initiative kam vor circa einem Jahr vom Trompeter & Produzenten Felix. Durch ihn ist ein Großteil der jetzigen Mitglieder zusammengekommen. Während des letzten Auftritts beim „Schalilu“, einer alljährlich stattfindenden Konzertreihe im Leibniz -Gymnasium Kreuzberg, waren Gitarrist Deniz und Rapper Mc Dute als Anheizer dabei und wurden in den folgenden Wochen direkt in die Gruppe integriert.

Seit September 2009 stand die jetzige Konstalation fest und blieb seither fast unverändert. Im Folgenden wurde fleißig daran gearbeitet einen eigenen Sound zu kreieren. Auch ein Name fehlte noch. Auf die Frage hin, wie der Name „Basement Funk Orchestra“ letzlich entstanden ist, erzählte mir Violinist Yunus folgendes: „Wir sind hauptsächlich aus der Notwenigkeit heraus auf den Namen Basement Funk Orchestra (kurz BFO) gekommen. Unser Proberaum befindet sich im Keller (Basement) des Leibniz-Gymnasiums (wo übrigens auch ein Teil unserer Gruppe ehemals zur Schule gegangen ist).  Die gemeinsamen Nenner unserer Musik sind Funk/ Soul und Rap. Da wir jedoch zu klein sind um uns Ensemble zu nennen und zu groß um uns als Band zu bezeichnen kamen wir aufs „Orchestra“.“

So entstand das BFO, das Basement Funk Orchestra! Die Songs von BFO sind alle von Gitarrist Deniz und Trompeter Felix vorproduziert und werden dann gemeinsam mit dem gesamten Orchestra ausgearbeitet. Das Ergebnis ist erfolgsversprechend. Die Zahl der Auftritte wächst stetig.

Wo wir schon dabei sind von Auftritten zu sprechen: Falls euer Interesse geweckt wurde, bekommt ihr schon HEUTE die Möglichkeit die Jungs live zu erleben! BFO tritt heute Abend -back to the roots- beim diesjährigen Schalilu des Leibniz- Gymnasiums auf! Alle weiteren Informationen dazu findet ihr hier.

Das AcademyEnsemble präsentiert „DREI PLUS VIER GLEICH AFFEN“

Posted in HOME, RENDEZVOUS BERLIN, VIDEOS by vvendy on Mai 24, 2010

„Nichts böses sehen, nichts böses hören, nichts böses sagen…”
Danach leben die 3 Superaffen, die das Geschehen in einer Firma für Spielzeuge beobachten und kommentieren. Eine Unternehmerin erhofft durch ihr erstes Produkt einen großen Gewinn zu erzielen. Ihr Problem liegt bei dem geizigen Investor. Auf Grund des mangelnden Geldes, kommt es zu einem gravierenden Fehldruck auf der Spielzeugverpackung, der zu einem großen Chaos führt…

Ein sehenswertes Theaterstück, das in Eigenregie entstanden ist. 15 talentierte, junge Menschen haben viel Zeit und Energie investiert. Das Ergebnis ist ein  packendes Stück zum Lachen, Weinen, Nachdenken und Selbstkritisieren. Der Besuch lohnt sich definitiv!

Die ersten beiden Shows haben bereits vergangene Woche stattgefunden, doch zwei weitere folgen! Also bestellt schnell noch Karten oder kommt einfach zur Vorstellung und hofft, dass ihr noch einen Platz ergattert.

WO? THEATERFORUM KREUZBERG (Eisenbahnstraße 21, 10997 Berlin)

WANN? 26. & 27. Mai 2010, 20 Uhr

TICKETS? Gibt es  hier:
http://www.tfk-berlin.de/
030 /700 71 710

Re: Hallo, mein Name ist Wendy – und ich kann Pferde nicht ausstehen

Posted in BLABLABLA, HOME, VIDEOS by vvendy on Mai 23, 2010

Ich habe Gestern entsetzt festgestellt, dass ich eine der wichtigsten bekannten Wendy’s in meiner Liste vergessen habe!

Und zwar die kleine peruanische WENDY SULCA.

Die mittlerweile schon 14-Jahre alte Latina ist bekannt für ihre, sagen wir außergewöhnliche Stimme und ihre überaus interessanten Songinhalte und fand durch YouTube zum Erfolg. Ihre beiden größten Hits waren bisher „La tetita“ (Das Tittchen) und „Cerveza“ (Bier), die ich euch natürlich unter keinen Umständen vorenthalten möchte.


Hallo, mein Name ist Wendy – und ich kann Pferde nicht ausstehen

Posted in BLABLABLA, HOME by vvendy on Mai 19, 2010

W-E-N-D-Y. Fünf ganz normale Buchstaben, die zusammen einen Namen ergeben. Okay, zwei davon sind für deutsche Verhältnisse einigermaßen exotisch. Merkwürdig ist trotzdem, dass diese bestimmte Kombination an Lettern bei meinem noch unbekannten Gegenüber, egal ob Männlein oder Weiblein immer (und wenn ich immer sage, meine ich IMMER) ein und die selbe Reaktion hervorruft: „Wie die Pferdezeitschrift???“

Okay irgendwo, ganz weit entfernt kann ich es ja nachvollziehen. Obwohl – nein eigentlich nicht. Waren denn alle Menschen, die ich kennenlerne früher mal Pferdefans? Oder warum ist das erste woran man beim Klang dieses Namens denkt eine Pferdezeitschrift für Mädchen? In Gedanken verfluche ich mein Gegenüber, antworten tue ich dann meistens so etwas wie: „Haha genau…“ und versuche die Leute freundlich (klappt in der Regel nicht) darauf hinzuweisen, dass ich auch andere bekannte Namensvetterinnen habe.

Im Ausland läuft der beschriebene Dialog zum Beispiel in der Regel folgendermaßen ab: „What’s your name?“ – „Wendy“ – „Ah like the girl in Peter Pan?!“ – „Yeaaah right, i love for saying that!“ (…)

Ja und weil der Name Wendy eben NICHT nur in der ach-so-bekannten-Pferdezeitschrift vorkommt, sondern auch in ganz  anderen NICHT-Pferde-Bereichen  vertreten ist, hier ein paar Alternativen mit wem ihr meinen Namen (und den anderer Wendys, die mein Schicksal teilen) assoziieren dürft:

Wendy in „Casper, der freundliche Geist“

Wendy, die kleine Hexe, muss mit ihren Tanten flüchten, denn Desmond Spellman, der größte Magier aller Zeiten will sie töten. Wendy und ihre Familie flüchten in ein Feriendorf, in dem zufälligerweise gerade der gute Geist Casper und seine Onkel Urlaub machen. Der Geist trifft die kleine Hexe, und sofort werden beide Freunde und haben viel Spaß miteinander. Via

Wendy’s Restaurant

Wendy’s ist eine Fast-Food-Kette die im Jahr 1969 gegründet wurde und vor allem in den „Vereinigte Staaten“ aktiv ist. Zurzeit gibt es mehr als 6.700 Wendy’s-Restaurants in 24 Ländern. Unternehmensgründer Dave Thomas benannte das erste Restaurant nach dem Spitznamen seiner damals achtjährigen Tochter Melinda Lou. Via

Wendy aus Peter Pan

England vor rund 100 Jahren. Wendy Darling und ihre Brüder leben in einer ganz normalen Familie. Nichts unterscheidet sie von allen anderen Kindern, außer dass Wendy das Talent zur Geschichtenerzählerin hat. Jeden Abend erzählt sie ihren Brüdern von geheimnisvollen Welten, bösen Piraten und anderen fantastischen Gestalten. Doch sie hat noch einen weiteren Zuhörer: Peter Pan, der Junge, der niemals erwachsen wird. Ihm gefielen ihre Geschichten ebenfalls. (…) Via

Wendy aus Southpark

Wendy Testaburger is a character in the animated series South Park. Wendy generally wears a pink beret, a light purple jacket with a dark blue collar, blue gloves, and yellow trousers. Wendy is typically portrayed as nice, feminine, and liberal in nature. However, she is also shown to be very jealous. she loves having the boys pay lots of attention to her and call her pretty, and she does not like for anyone else to get in the way of that. She is also shown to be extremely irrational at times. Via

Die Wendy aus der besagten Pferdezeitschrift habe ich in dieser Liste ganz bewusst nicht aufgeführt. Wie ihr vielleicht schon ganz richtig interpretiert habt (reicht eigentlich wenn ihr die Überschrift richtig gelesen habt): Ich konnte in meinem Leben noch nie etwas mit Pferden anfangen. Meinem wunderschönen Namen sei dank ;-)

%d Bloggern gefällt das: