Spanien ruft!

Posted in BLABLABLA by Carlinka on Juli 21, 2011

Meine lieben Leser,

es gibt NEWS: Dvd und ich werden im September zum ersten Mal gemeinsam verreisen! Es geht nach Spanien, um genauer zu sein nach Malaga, Sevilla und Granada. Wie es ist, mit seinem besten Freund zu verreisen? Ich weiß es nicht. Und irgendwie habe ich da auch meine Bedenken, aber es wird schon werden. Wenn er seine stinkenden Socken nicht sofort vom Boden entfernt, werde ich sie ihm, während seines Schönheitsschlafes,  in seinen sabbernden Mund stopfen. So hat die eklige Socke wenigstens einen Sinn: Sabber aufsaugen. Wir werden euch von den schönen, gruseligen, spannenden und dramatischen Momenten berichten. Hoffen wir auf eine harmonische Reise ins Glück. Ihr könnt euch trotzdem auf einiges gefasst machen!

Eure Carlinka

P.S.: Dvd Hab dich lieb!

Das Geschäft mit dem Eis

Posted in BLABLABLA, HOME, WELTENHUNGER by Dvd on April 14, 2011

Weil es im Leben eines jeden Menschen so oft vorkommt, zu zusehen wie live professionelles Eis gemacht wird, hab ich mich letzte Woche Donnerstag dazu entschieden in der Eisdiele of Awesomeness (Mandrilo) nachzufragen ob ich zugucken darf. Alles natürlich im Auftrag von QWERTZKOEPFE. Da ich die letzten 3 Wochen fast jeden Tag dort zu Gast war, ich Señor Charming schlecht hin bin und den selben Namen wie der Herr auf den Fotos habe, wurde es mir natürlich auch erlaubt.
Vorsicht Anekdote: Der Herr und der Señor gaben sich die Hände, sagten in stereo: „David“. Beide sahen sich kurz verwundert an, merkten im selben Augenblick, dass sie genau die selben Gedanken haben und prompt erschienen die Glühbirnen über ihren Köpfen die mit dem „Bling“ die Auflösung der Situation nach sich zogen. Wir heißen beide David. Anekdote Ende
Zurück zum Eis machen: Um 5:30 Uhr klingelte vergangenen Freitag bereits mein überaus nerviger Wecker um mich darüber zu informieren, dass ich gleich beim Mandrilo erscheinen soll. Um 6 Uhr stand man dann vor der silbernen Tür mit der 6 drauf und wartete dass die Tür endlich auf mein Klingeln reagieren würde.

Es war in etwa so wie bei der Szene von „Charlie und die Schokoladenfabrik“, nur ohne Jonny Depp, Kinder, Sonne, Fabrik, Hupalumpas, Presse…hab gerade vergessen worauf ich hinaus wollte, lass den Satz aber so stehen und mach weiter als wenn nichts gewesen wäre. Als die Tür sich dann öffnete, stand dann in der Tür ein genauso verpennter Mensch wie ich es in dem Augenblick  war. Der Herr bat mich rein, zeigte mir die Geräte und Küche in der das Eis produziert wird. Nach dem man sich dann etwas in der Küche auskannte, ging es dann auch schon ans Eingemachte.

Ich habe mir erklären lassen, dass das Eis im Mandrilo ausschießlich aus italienischen Zutaten hergestellt wird. Angefangen wird immer bei den Geschmackssorten die eine helle Farbe haben bis hin zur dunkelsten. Also fingen wir mit der weißen Schokolade an, die für die Geschmackssorte „El Bueno“ hergestellt werden sollte. Ein Geschmacksrichtung die in Verbindung mit einer Nussnougatsoße genau so schmeckt, wie Kinderbueno. Für diese Eissorte of Awesomeness wird eine Mischung aus Wasser, Sahne, Zucker, Dextrose, Glucose, Milchpulver  und der Paste des jeweiligen Geschmacks angerührt. Je nach Geschmackssorte vareiert hier die Dosierung der Dextrose und Glucose, welche die Feste und Konsestenz des Eises bestimmt. Milchpulver wird aus überwiegend gesschmacklichen Gründen verwendet. Nach dem man die Mischung richtig gut durchgerührt hat, wird das tiefgefrorene Eis vom Vortag aus hygienischen und geschmacklichen Gründen in den oberen Teil der Maschiene getan, wo unter ständigem Rühren die Mischung auf 85°C erhitzt wird.

Dieser Vorgang dauert in der Regel etwa 5 bis 6 Minuten. Hat die Mischung die Temperatur erreicht muss man einen Hebel betätigen, damit diese nun in die untere Trommel läuft. In der unteren Trommel wird das Eis ebenfalls geschlagen und auf -5°C bis -12°C abgekühlt. Dieser Vorgang dauert etwa 10 bis 15 Minuten. Natürlich kann man kein Eis verkaufen ohne davon zu kosten. Hierfür wird eine kleine Stichprobe genommen. Ein weiterer Hebel kam zum Vorschein, welcher kurz zur Seite geschoben wurde. Es öffnete sich ein kleines Fenster mit Gittern wo das Eis wurmartig rausquoll. Schnell wurde das Eis mit einer Kelle abgeschöft und das „Fernsterverließ“ geschlossen. Anstatt sich die ganze Kelle sofort in den Mund zu schieben wurde erst einmal das Eis inspiziert. Das Gelato muss eine Trockene Oberfläche aufweisen, sollten irgendwelche nassen Stellen oder Ränder zu sehen sein, so ist das Eis für den Verkauf noch nicht geeignet. Dann nehme man die Finger greift in die Stichprobe und führt sich diese zum Mund. Treibt dir der Geschmack Sternchen in die Augen, so kann man das „Verließ“ wieder öffnen und die kremige Köstlichkeit frei lassen. Ich bekam ebenfalls die Kelle kurz in die Hand gedrückt um zu probieren. Er dreht sich kurz um und schon war das Eis in meiner Gier in meinem Schlund verschwunden. Allerdings hab ich vergessen, dass es nicht so schlau ist solche Mengen auf einmal zu sich zu nehmen und so merkte ich dann schnell wie es in meinem Kopf zeckte. Daraufhin drehte er sich um, mit Schokosoße in der Hand und fragte wo das Eis auf der Kelle hin wäre….es fehle noch die Schokosoße damit es nach  Kinderbueno schmeckt.

Ende gut Alles gut, hab ich eine weitere Kelle mit Schokosoße gegessen und BAM! AWESOME! Solltet ihr also mal in Malaga sein, dann ab zum Mandrilo und „Kindé“ oder „El Bueno“ essen. Natürlich sind die anderen Eissorten auch A-ihr wisst schon.

Failvietten

Posted in BLABLABLA, HOME, WELTENHUNGER by Dvd on April 7, 2011

Jajaja! Seit 2 Wochen in Málaga und hat nicht ein mal seine Gedanken mit seinen Lesern of Awesomeness geteilt. Aber ich mach das mit dem was morgen ansteht wieder gut. Zu dem werde ich einiges an Erfahrungen hier nachtragen.

Nun zum eigentlichen Beitrag: Schon am ersten Tag in Malaga wollte ich es mir so richtig gut gehen lassen und das spanischste essen, was ich mir vorstellen kann: Bocerones und Calamares Fritos! Dazu gab es dann noch ein Thunfisch/Tomatensalat und schon war das fettig und olige Essen of “ach du meine Güte”  an und um meinen Händen. “Kein Ding.”, sagt man sich und greift fast schon automatisch nach den Servietten. Man nimmt eine und wischt sich die Hände damit als wäre es das Normalste der Welt. Die Habtik dieses Papiers kommt einen ersteinmal sehr verdächtig vor, jedoch vertraut man dann doch dem gesunden Menschenverstand und denkt sich dass das vielleicht so sein muss. Wie dem auch sei fängt man dann an den an seinem Arm runterlaufenden Öltropfen zu vernichten, indem man mit der Serviette entgegen der Laufrichtung streicht. Zu meiner Überraschung verteilte man dieses  Fett-Öl-Gemisch an seinem ganzen Arm und man ist gezwungen sich noch eine Serviette zu nehmen. Warum? Weil die vorherige seine weiße Farbe aufgab um “druchsichtig” zu werden. Die zweite Hilft einem auch keineswegs weiter, gar verteilt man alles eher an den Händen bis ein ganz feiner Film an den Händen zurück bleibt. Nachdem man dann um die 1389347982374 Servietten aus dem Spender genommen hat entschließt man sich dann doch aufs Klo zu gehen.

Man geht zu der Toilettentür und sieht dass diese zu ist, entschließt sich jedoch diese trotzdem zu öffnen. Man greift also zu und merkt, dass man keinen richtigen Grip hat, da man andauernd mit den öligen Händen abrutscht. Ist man jetzt einfach zu dumm um eine Tür zu öffnen oder ist diese wirklich verschlossen? Kurz nachdem ich mir diese Frage stellte, kam dann auch jemand aus dem Klo und die nun ebenfalls fettige Türklinke sollte das Problem von jemand anderen sein. Man wäscht sich die hände benutzt seife und sucht nach dem Reinigungsprozess ganz automatisch die Papierhandtücher. Schnell checkt man dass es nur diese keimigen Handgebläse gibt, die aus der Zeit stammen in der Columbus Amerika entdeckt hat. Genau da wurden diese auch das letzte mal gesäubert. Man tritt aus der Tür, legt die Hände in die Kniekehle, geht in die Hocke, steht wieder auf, Hände sind trocken, alle gucken einen an und man merkt was für ein Hygienespasst man ist.

Der Sommer rückt näher…

Posted in BLABLABLA, HOME by Carlinka on März 23, 2011

Und es gibt in den Köpfen ein Thema: FITNESS!

Hab ich schon erwähnt wie sehr ich dieses Thema hasse?

Und genau das ist der Grund mich hier einmal damit zu befassen. Ich war nämlich heute seit längerem wieder einmal beim Fitness. Viele Frauen teilen dieses Geschehen mit mir. Man bezahlt unendlich viel Geld in der Hoffnung eine tolle Bikini-Figur zu bekommen – oder zumindest etwas für seine Gesundheit zu tun, man wolle ja nicht gleich übertreiben- aber dann kommt immer doch irgendwie etwas dazwischen. Jajaa… diese dooofen Termine! Wäre da nicht Germanys Next Topmodel, How I met your mother oder Mitten im Leben.. dann hätte frau ja Zeit. Boah da merkt man mal wie faul die Menschheit geworden ist. Und traurigerweise gehöre ich dazu! Deswegen hab ich mich vor lauter Wut ins Fitnessstudio gequält. Das sah ungefähr so aus:

Rauf auf den miesen Cardio-Trainer. Jetzt denken alle Männer “ Ach das ist doch voll easy. Ein bisschen mit den Armen und den Beinen..“, ich sag euch mal was „Ihr könnt mich mal!“. Denn das bringt total viel. Vorallem wenn es nicht nur in die eine Richtung geht, sondern auch auf und ab haha ja da staunt ihr!

Man sagt ja der Anfang fällt einem immer schwer, sagt das mal meiner Laune.

10 Minuten = Booah! Auaa!  Mannoooooo! Es ist anstrengend. Meine Gelenke tun weh!  Und ich verfluche alle sportlichen Menschen auf dieser Weeeeeeelt!

20 Minuten = Wer schön sein will muss jetzt hier durch! Die nächsten zehn Minuten sind machbar und dann gucken wir mal weiter. Die Trulla neben mir schafft‘ s auch!

30 Minuten = Ich mag nicht mehr. Guck Fern.. Schau auf den Bildschirm! GUCK HIN! Na toll.. Thema Fettleibigkeit!

40 Minuten = Komisch! Ich fühl mich..irgendwie.. GUT!! Die Doku über den fettleibigen 3 jährigen Asiaten und die Tatsache, dass Deutschland auf Platz 2 der Länder der Fettleibigkeit ist, hat was gebracht. Die Bilder waren erschreckend!

50 Minuten = WOOOOOW! ich fühle mich FREI WIE EIN VOOOOGEEEEL!!!

Ich hab mich echt fit gefühlt! Als könnte ich Bäume raus reissen! Eigentlich ist Sport ja gar nicht so schlimm wie man meint. Und man weiß, es liegt an einem selbst. Es könnte nur etwas schneller  gehen mit den Ergebnissen. Ich will Pfunde purzeln sehen! Aber ohne Fleiß kein Preis. Das ist und bleibt die traurige Wahrheit. Aber Leute, der Sommer kommt!!! Bewegt eure Hintern sowie ich es jetzt tun werde! Macht was! Und wenn wir Mädels dann keinen sexy Typen abschleppen ;)

7 jahrige Großzugigkeit

Posted in BLABLABLA, HOME by Dvd on Februar 18, 2011

Dies ist der Brief den der 7 jährige Malcolm dem „Los Angeles Gay and Lesbian Center“ und „the Human Rights Campaign Foundation (HRC)“ beilegte. Insgesamt teilte er 140$ auf die beiden Organisationen auf, die er von seinen Eltern erhielt. Die Aktion sollte ein Lektion für den kleinen Malcolm sein, bei der sich der kleine Malcolm selbst eine Organisation aussuchen durfte. In seinen Augen schienen die homosexuellen wohl sehr benachteiligten zu sein, nach dem er eine Reportage in Radio hörte.
Putzig!

[via]

JPEG-World

Posted in BLABLABLA, HOME by Dvd on Dezember 12, 2010

Oh du großer Burger den ich bestellt, in meinen Händen nun gen Magen schnellt.
Rasch rasch sonst wird es kalt.
Zwanzig Minuten hab ich nu Zeit,
hob hob die Sätte die kommt nun balt.
So sei es, her mit der Köstlichkeit.

 

Soweit so gut, der Plan der steht. Näherkommen, verflixt nicht geht.
Bin erstarrt, die Augen auf das Ziel. Objekt meiner Begierde, vielleicht doch zu viel?

 

Ach Quatsch ich bin vorbereitet und gesichert. Schon die letzten Tage so gefreut und gekichert.
Doch warum komm ich nicht näher? Ist es mein gelber Helm, fällt es mir deswegen so schwer.

 

Was ist das für eine Welt in der ich lebe?
Gelber Helm, irrer Blick und der Burger zu groß,
gebe nu zu dass ich mich ergebe.
Gott sag mir! Was mach ich hier denn nur bloß?

 

Der Burger ist mir nu egal! Bewegung, Schlüssel zum heiligen Gral!
Ein Stück vor oder zurück! Vielleich auch etwas schmecken!
Gibt mir doch nur ein kleines Stück! Will nicht ehlendich verrecken!

 

Warum denk ich überhaupt im Reim, kann das denn überhaupt wirklich sein?
Es fehlt mir hier so viel an Erklärung. Keine Erinnerung und Bewegung.

 

Ein letzter Versuch mich am Burger zu nähren, mich vor dieser Abstrusen Welt zu wehren.
Doch es klappt wohl nicht, werde nie etwas schmecken. Was bin ich nur für ein Wicht, an keiner Tomate zu lecken.

 

Der Hasselhoff spricht jetzt zu dir, jetzt ist Schluss mit deiner Gier!
Lass dir sagen, dass du anders denken musst. Wir sind ein paar Bilder! Hast du das schon gewusst?


Bestehend aus Einsen und Nullen, gar Bits und Bites.
Verliert dein riesen Burger nun mehr an Reiz?
Wenn nicht, ich habe es schon probiert, habe es im Suff zerfetzt und danach gegiert!

 

Bin gefangen in dieser Pose wie auch du, sagt dir der Burger denn immer noch zu?
Der Burger der hat doch keinen Geschmack, nach nichts schmecken die Kilos an Hack!

Doch sei nicht betrübt über dein Schicksal, zur Belustigung sind wir da, wir haben keine Wahl.
Berühmt bist du, wie auch ich. Das ist eben nun mal unsere Pflicht.

Die süßesten Kinder der Welt

Posted in BLABLABLA, HOME, VIDEOS by Dvd on November 15, 2010

Kinder: Manchmal verhält es sich wie mit einem Moskito das sich entscheidet alle zehn Minuten an deinem Ohr vorbei zu fliegen, wenn du kurz davor bist einzuschlafen. Nur mit dem Unterschied, dass du um 4 Uhr morgens nicht aufstehen kannst um sie mit einer zusammengerollten Zeitschrift zu erschlagen. Und dann gibt es andere Male, da erwischt man sich wie man diese Geschöpfe wie Engel betrachtet, die zu 100% nur aus Zucker bestehen. Man kann sich dann letztendlich dann doch nicht entscheiden und will sich nicht auf Kastendenken beschränken.

Nun gehen uns in Europa so langsam die Kinder aus, da jeder auf irgendeine Art und Weise Karriere machen will, was ja nicht verwerflich ist. Man könnte ja auch von Staat verlangen dass es einem leichter gemacht werden könnte…what auch ever! Um euch für die Zukunft die Entscheidung etwas einfacher zu machen habe ich für heute eine kleine Sammlung mit den süßesten Kindern der Welt vorbereitet (bzw. alle die mir bekannt sind.

Angefangen mit dem „Chubby Bubbles Girl“ dessen Originalfoto zu langweilig war und sie daher kurzerhand einfach mal Freigestellt und in die lustigsten Szenen gepackt wurde.

Der „Blood Junge“ der total unter Schock feststellen muss, dass sein kleiner Bruder ein bisschen Tomatensoße am Mund hat und es für Blut hält. Das lustige jedoch ist die Aussprache des kleinen Señors, das ihn mit 2.675.956 Klickt berühmt machen sollte…not funny! :P

Dann ist da noch der kleine…nennen wir ihn mal Trevor…der einen kleinen Sprachfehler hat, welches schamlos von den Eltern ausgenutzt wird. Einfach nur klasse. Einer meiner Lieblinge!

Der durchaus talentierte „Vu“ (Name erfunden) der auf der Ukulele „I’m Yours“ performt. Ohne wirklich Englisch zu können. Wünschte  ich hätte auch so früh angefangen zu spielen.

Kinder auf Narkotika wie der David haben es bei YouTube auf 72.644.609 Klicks geschafft. Menschen auf Drogen machen die lustigsten Sachen. Kinder auf Drogen…naja erzählen die lustigsten Sachen.

Das kleine Krümelmonster der seine Mudda nur lieb hat, wenn er Kekse bekommt. Habt ihr auch das Gefühl, das seine Pausbacken nur danach rufen rein gekniffen zu werden?

Total überrascht war ich von dem kleinen Vishnu (wieder nicht der richtige Name), welcher gar nicht sprechen kann, jedoch in Diskussionen Mimik und Gestik zu 100% drauf hat. Wenn es jemanden gibt den ich in 30 Jahren als Anwalt haben wollen würde, dann wäre es definitiv er! Wenn kein Argument mehr hilft, dann geht man einfach tanzen… so einfach kann Diskutieren sein.

Dieser kleine Mensch macht auf dem Küchentisch eine bessere Figur als ich. Seine Bewegungen sind die perfekte Fusion aus Süße und Lebensfreude. Was der kleine Señor da macht, sollte sich vielleicht so manch einer mal abgucken, damit auch mal in den Clubs brasilianischer Bailefunk gespielt werden kann. Sehr beeindruckend!

Die drei kleinen Japanischen Kinder, die in einer Fernsehserie total aufgezogen worden sind, weil sie andauernd gegen „Zombie kämpfen“ spielen. Mittels Fallen die sie in ihrer Wohnung platzieren, wollen sie einen echten Zombie besiegen. Deswegen wird einfach mal ein Zombie in ihr Haushalt geschickt, den sie dann zu besiegen versuchen. Die Mimiken und Verhaltensmuster sind einfach unbezahlbar…jedoch moralisch total daneben.

Das Kinder nicht zu hören wenn man ihnen etwas sagt kommt ja oft vor. Im Fernsehen kommt so etwas immer ganz cool. Vor allem wenn von Erwachsenen nur dumme Fragen kommen. Hier die intelligenteste Antwort auf die Frage: „What do you think?“

Nathaniel ist ein begnadeter Tänzer, der seinen Durchbruch auf dem amerikanischen Sender Nikelodeon hatte. Nur durch zwei Sätze und seiner spektakulären Tanzdarbietung wurde er zum Star.

„Charlie bit me“ könnte durchaus auch eine Folge von „Two and a Half Men“ sein, jedoch handelt es sich hier um einer der Berühmtesten Sätze aus dem Netz, die es ganz weit oben auf dem „Walk of Meme“ geschafft haben. Natürlich ausgesprochen von einem Kind, der seine Situation gut und knackig zusammengefasst hat.

Und nun kommen wir zu dem Grund, der das Fass zum überlaufen gebracht hat und mich veranlasst hat diesen Post überhaupt zu schreiben:Bekannt als das Bob Marley Baby, das beim Anschnallen nichts ausser die Macht des Reggae an sich lässt. Ich sag ja Kinder brauchen ein Rhythmus in ihrem Leben.

Hoffe ihr habt euch alle etwas Zeit genommen um euch die Videos reinzuziehen.
Bestes
Dvd

Zur Belohnung noch ein tanzendes Kind zu Q-Tips „Lets Ride“

Prädikat – Awesome

Posted in BLABLABLA, HOME by Dvd on November 8, 2010

Auszeichnung für Sachen die AWESOME sind.Prädikate sind in der Film-, Spiele- und Buchindustrie kaum noch wegzudenken, jedoch hab ich noch niemanden getroffen, der diese wirklich für voll nimmt. In einer Zeit von Bio, BIO und bio haben diese ganzen Kennzeichnungen gänzlich an Wert verloren! Das will ich ändern und hab mir einfach mal das Recht raus genommen und selbst eines in die Welt gerufen.

Das Prädikat:
AWESOME

Eigentlich ist ja alles was wir hier auf QWERTZKOEPFE posten einfach klasse, jedoch wird dieses Prädikat  nur für Medien verwendet hinter denen wir wirklich stehen. AWESOME steht für ein Medium, das mit Einzigartigkeit, Kreativität, Ideenreichtum, Energie bzw. mit unserer vollsten Unterstützung glänzt.

Daniela Katzenberger Miauuu

Posted in BLABLABLA, HOME, VIDEOS by Carlinka on Oktober 14, 2010

„Ich will ja hoch hinaus wie eine Rakete. Wer weiß vielleicht perform‘ ich dann schon meinen zweiten  song auf’en Mond als Bundeskanzlerin“

Nein –  das hat die Katzenberger  nicht gerade vor laufender Kamera gesagt. Leichtes Fremdschämen ist angesagt. Aber dennoch hat die Daniela aka Kosmetikblondi eine Art Sympathie. Es ist ihre ehrliche Art das Leben so „lockerflockisch“ hinzunehmen und zu ihrer schrägen Persönlichkeit zu stehen. Sie ist halt eine Wasserstoffblondine mit mega Hupen und einem kleineren Intelligenzquotienten. Aber das macht ja nichts. Sie ist und bleibt sich treu. Und nimmt sich oftmals auch gern‘ selbst auf die Schippe. Wenn man bedenkt, dass die gelernte Kosmetikerin, was man ja nicht übersehen kann ( -> ihre Augenbrauen am Hinterkopf und ihr vollgeschmiertes Makeupgesicht), von dem einen auf den anderen Tag in das Rampenlicht gedrängt wird. Irgendwie kann sie einem ja auch leid tun die Ärmste. Aber immerhin, sie hat es weit geschafft. Das Mäusel aus Ludwigshafen läuft im Tv auf und ab, hat ein Cafe in Spanien und einen Song in den deutschen Charts mit dem Titel „Nothing’s gonna stop me now“. Denn das ist ihr Motto! Daniela will es weit bringen. Ich, für meine Seite, drücke der Katze feste die Daumen!!! Die geile Sau! hahahaha!!!

Und wer sich für ihre Augenbrauen interessiert, kann sich dieses wundervolle Video angucken:

Wunderlebnisse von jüdischen Feiertagen

Posted in BLABLABLA, HOME by qwertzkoepfe on Oktober 5, 2010

Oriental-Israel

Elegant. Klassisch. Schwarz. Ein wenig zu Alternativ? Macht nichts. Mein halber Irokesenschnitt wird ohnehin auffallen.

Vielleicht ist der Ausschnitt etwas zu groß? Nein, nein die Länge kompensiert die obige Freizügigkeit. Billig wird man mir sicher nicht nachrufen! Esoterisch vielleicht mit dem orange- rosanen indischen Muster. Damit kann ich leben. Und der Rücken? Die dünnen Träger kreuzen sich doch sehr hübsch…Wenn nur mein Rücken nicht so komisch aussehen würde. Der Schal kommt also mit, den kann ich mir dann umhängen. Ob Grün jetzt passt oder nicht. Selbst wenn ich mir Morgen eingestehen werde, dass dieses Kleid vielleicht ein unglaublicher Fehlkauf war, diese schlichten schwarzen Halbschuhe kann man in jedem Fall noch mal tragen.

Wenn ich nur wüsste, was die anderen Mädchen tragen…?

Aber vier Frauen im Laden können sich auch wirklich nicht irren, oder? Und nur eine war eine Verkäuferin. Die Anderen haben mir auch so zugesichert, dass dieses Kleid sich für eine Marrokanische Hochzeit eignet. Hoffentlich ist der Ausschnitt nicht zu groß!

Unsicher drehe und wende ich diesen Körper mit Kleid.

Je mehr man sich den Kopf zerbricht, desto unsicherer wird man ja auch!

Sich mit sich selber zu unterhalten, ist nicht immer vom Vorteil. Die Komplexfrau in mir hat zu ruhiger Stunde einfach zu oft die besseren Argumente!

Jemand ist an der Tür! Endlich wird er mich aus isolierten Diskussionen befreien!

18.43h. Schnell. Zeit für Alternativen bleibt sowieso nicht mehr. Aviel wird sich umziehen, und dann müssen wir auch schon los.

„Motek, du sollst doch nicht besser, als die Braut aussehen!“

3,..2…1…uuuund K.O. in der 127 Runde! Frau Komplex scheint völlig am Boden zerstört zu sein!

„Meine schönste Frau der Welt!!!“

Es ist kaum zu glauben, da liegt Komplex und kehrt so schnell wohl nicht wieder ins Gefecht zurück!

Die Menge jubelt! Frau Selbstbewusstsein strahlt! Woher nahm sie nur diese Kraft, zum endgültigen Schlag?

Feminismus beiseite! Die Kraft kam von Mann.

Jede Frau sollte einen persönlichen „Komplex K.O.er“ haben!

Männer, wir Frauen sind doch wirklich einfach zu kaufen!

Aus endlosen vorm Spiegel-Ringkampf-Runden gegen unser Schatten-Ich, könnten mit ein paar HonigSahneSonnenLiebes-Wörtern so schnell Ergebnisse herbeigeführt werden!

Ganz einfach lockt ihr Frau vom Spiegel weg und ihr gepushter Ego erspart euch sogar jegliche Klagen während des Abends.

„Sieht das wirklich ok aus? Kann ich so gehen?“

„Mit was könntest du nicht „ok“ aussehen?“

Würde er diese angewandte Studium-Psychologie nun mit einer Karriere bei Peek&Cloppenburg verbinden, könnte ihn keine noch so hässliche Kleiderkollektion am Durchbruchverkauf stoppen!

Zufrieden entferne ich diesen Körper mit Kleid vom Spiegel.

Zu meinem Erstaunen, kramt Aviel ein ungebügeltes schwarzes Hemd und eine dunkle Jeans hervor: „Meine Mutter wird sich für mich mal wieder zu Tode schämen, aber wenn ich dazu Anzugschuhe trage, ist das schon ok!“

Jeans? Und ich mache mich hier verrückt!

Schon sitzen wir im Auto.

„Du wirst jetzt meine Familie kennen lernen, Leila, nicht die ganze, die kenne ich ja selbst nicht mal alle! aber ein paar Onkel und Tanten!“

Drei Mal fahren wir um den Block. Kein Parkplatz. In einem Stadtteil, das eigentlich kaum bewohnt ist!

Letztendlich entscheiden wir uns für einen Fußgängerweg! Wir sind nicht die Ersten.

Man könnte meinen die ganze Stadt ist hierher unterwegs. Andersherum gesehen; zwei marrokanische Familien könnten sicherlich eine eigene Stadt bilden.

Heute werden über 400Gäste erwartet.

Schon am Eingang werde ich mit „Familie“ bekannt gemacht. Und als wir endlich am Festsaal ankommen, habe ich längst vergessen, wer mir bereits vorgestellt wurde!

Angesichts meiner weiblichen Gegenüber, muss ich feststellen, dass ich sogar etwas konservativ und overdressed bin.

Ich sehe Kleider, ich sehe kurze Kleider, ich sehe noch kürzere Kleider, ich sehe Gürtelkleider!

Auch bei Ausschnitten, Absätzen, grellen Farben, Glitzer und Glamour wird nicht gespart!

Zum extremen, und noch geschmackloseren Konträr latschen mir einige Mädchen mit FlipFlops und Jeans vor der Nase herum.

Erleichtert atme ich auf. Außerdem entledige ich mich nun meines grünen Tuches, um wenigstens an meinem Rücken ein bisschen mit der Freizügigkeit mitzuhalten.

Man will sich ja an die Kultur anpassen.

Am Eingang werden wir von den Brautpaareltern begrüßt und treten ein, in ein Paradies von Salaten, Pita, Humus, Gemüse, Suppen, Fleisch, Hühnchen, Fisch, Chinapfannen, Sushi und kleinen Törtchen.

Langsam essen wir uns durch die Runde. Kurz bevor ich endlich die Süßspeisen erreiche, wird mein Gaumenschmauß jäh von einer dramatischen Musik unterbrochen;

Der Auftakt für das Brautpaar.

Familie, Gäste, Fotografen versammeln sich um den roten Teppich, der ca 20 Meter vom Eingang bis zu einem erhobenen, grell, weißglitzer leuchtenden Altar führt!

Der Musik nach zu urteilen, fühle ich mich wie in einem Indianer Jones Film; dramatisch, spannend ertönen Trommelwirbel und Blasinstrumente und lassen die Menge unruhig warten.

Endlich erscheinen die Eltern und hintendrein das Brautpaar! Ein Blitzlichtgewitter und Gejubel ergießt sich über die strahlend weiß verschleierte Braut und ihren in hellblau mit passender Kippa gekleideten Mann.

Winkend schreiten sie zum Alter, wo auch schon die Brautzeugen und ein Rabbi warten.

Alles ist still. Der Rabbi beginnt mit einem jüdischen Gesang. Eine symbolische Urkunde über den Besitz des Bräutigams wird an die Mutter der Braut gereicht, zur finanziellen Absicherung. Nun wird ein Schwur geleistet, auf dass der Mann sich ewig dem heiligen Jerusalem erinnern wird und ihm Treue hält. Versiegelt wird der Schwur, in dem er ein Glas mit der linken Hand zerschlägt. Misslingt dies, was normalerweise nicht der Fall ist, so darf er die Braut nicht heiraten!

Das Glas zerspringt, gefolgt von einem Jubelsturm!

Die Ehe ist besiegelt.

Die 400köpfige, nun vereinigte Familie bewegt sich Richtung Festsaal.

Abwechselnde Phasen von Essen, Tanzen, Essen, Tanzen und noch mehr Essen folgen. Natürlich gibt es keine Marrokanisch-Israelische Hochzeit ohne Mitrachit!

Die orientalische Seite Israelischer Musik. Kitschige und stumpfe Texte über Liebe, die jeder mitgrölen kann, untermalt von Pop-oriental Rhythmen.

Nach 2 Stunden in JüdischMarroko, entzieht mich Aviel dem Kulturschock; nicht meinetwegen, sondern weil er es selbst nicht lange erträgt.

Diesmal ohne noch einmal jeden einzelnen Tschüß zu sagen, befreien wir den Fußgängerweg vom Auto und fliehen zu einer DubStepParty, in Haifas alternativ Szene. Und alles ohne Glitzer und Mitzrachit.

Leila Matzke

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